Wie bereits auf Facebook angesprochen, haben wir gemeinsam mit Dirk von der Werbeagentur Kaffee, Milch & Zucker und Marie Hauschild Anfang Januar das Material für Workshops, Weiterbildungen und spätere Printmedien produziert.

In der letzten Woche ist viel Zeit in die Fertigstellung der Bilder und Technik Präsentation geflossen.

Hier seht Ihr einen kleinen Ausschnitt aus der Kniebeugepräsentation:

Das entstandene Material ist nun gestern erstmalig im Rahmen des ersten Powerlifting Workshops in der CrossFit Schmiede in Kassel zum Einsatz gekommen.

Der Vormittag wurde der Kniebeuge gewidmet. Zunächst sprachen wir etwa 2 Stunden über die diversen technischen Feinheiten und Varianten. Danach ging es dann direkt ans Eisen.

Die technischen Abläufe in der Kniebeuge kann man durchaus als gut bezeichnen. Bei einigen taten sich muskuläre Schwächen auf. So einige Sportler und Sportlerinnen hatten schwache Abduktoren. Damit diese Schwachstellen behoben werden können, besprachen wir diverse Übungen und nahmen sie dann auch noch praktisch durch. So konnten sich bereits die ersten Teilnehmer an dieser Stelle etwas Homework mitnehmen.

Vor der Mittagspause durfte ich ein wenig über das Bankdrücken plaudern. Nach einem kleinen oder auch größeren Mahl, ging es dann erneut an die Hanteln.

Die meisten Schwachstellen lagen hier im Set-Up und im Bereich des oberen Rückens. Doch auch hier konnte Abhilfe verschaffen werden und nun heißt es fleißig sein im Training.

Mein Lielingsthema kam zum Schluss – das

Kreuzheben! Wie in CrossFit Box üblich, war das größte Interesse für das klassische Kreuzheben vorhanden.

Die Schwachstellen lagen hierbei meist im ersten Drittel der Bewegung – Stichwort: Parallelverschiebung. Nachdem die Füße ein paar Zentimeter verschoben und teilweise gedreht wurden, der Brustkorb noch etwas mehr aufgerichtet und die Hantel vorgespannt wurde, sahen die Versuche bei fast allen Teilnehmer gut aus. Manch einer muss aber noch seine Hausaufgaben daheim machen, bekam aber dafür auch entsprechend Know-How mit, um dies optimal umsetzen zu können.

Zum Ende merkte man tatsächlich allen eine Erschöpfung an. Die geballte Ladung an Powerlifting hatte ihre Spuren hinterlassen.

Ich hatte einen tollen Tag mit einer sehr freundlichen offenen Truppe. Es hat mir mega Spaß gemacht nach Kassel zu kommen.

Und bevor es noch nach Hause ging traf ich an meinem Auto, den hessischen Landestrainer, Mike Schollbach. Die Welt ist klein und Kassel war schon immer eine Reise wert.

Habt einen schönen Sonntag,

Euer Headcoach